Muttertag – wie er entstanden ist und Geschenkideen

Meine Mama ist toll. Sie ist einfach grundlegend toll. Immer wieder bin ich von ihr beeindruckt und was sie leistet. Kurz gesagt: sie ist mein absolutes Vorbild.

Und genau deshalb liebe ich es, ihr am Muttertag noch einmal zu zeigen, wie viel sie mir doch bedeutet.

Das soll keinesfalls heißen, dass ich das für meinen Vater nicht gern tue, doch er ist für so kleine Gesten wie etwas Gezeichnetes oder ähnliches nur bedingt empfänglich 😀
Ihm zeige ich das lieber direkt mit Worten und Taten. Doch für meine Mama werde ich gerne kreativ, da dies der beste Weg ist, um ihr meine Zuneigung zu zeigen.

Woher kommt der Muttertag denn?

Aber wieso gibt es überhaupt einmal im Jahr einen Tag nur für die Mütter auf dieser Welt? Alles hat in den Vereinigten Staaten begonnen, als die US-Amerikanerin Ann Maria Reeves Jarvis versucht hat, eine Mütterbewegung namens „Mothers Friendships Day“ zu gründen. An diesem Tag sollten sich Mütter zu aktuellen Fragen austauschen. Später kamen noch weitere wichtige Personen hinzu, die weitere Initiativen gestartet haben, um Mütter zu unterstützen.

Jarvis‘ Tochter hat in Grafton am 12. Mai 1907, dem Sonntag nach dem zweiten Todestag ihrer Mutter, den „Memorial Mothers Day Meeting“ veranstaltet. Daraufhin wurde 1909 in Amerika bereits der Muttertag gefeiert. Kurz darauf hat sich der Muttertag auch international verbreitet und kam 1923 zu uns nach Deutschland.

Geschenkideen, fernab vom Konsumwahn

Nun kann man natürlich wieder dagegen wettern, dass es lediglich ein weiterer Tag ist, an dem man etliche „unnötige“ Dinge kauft. Konsumzwang eben. Genau deshalb möchte ich euch nun ein paar Anregungen geben, was ihr eurer Mutter schenken oder Gutes tun könnt, ohne dass ihr in den nächsten Laden rennt und die dort angebotenen „Muttertags-Geschenke“ kauft.

  • Handlettering mit einem schönen Spruch, dann am besten in einem Umschlag verpackt oder gerne auch einfach eingerahmt
  • Ihr einen Tag „freischaufeln“ (z.B. bewusst mit anderen absprechen, dass keine Termine anstehen) und sie abholen und wegfahren. Wie wäre es mit einem kleinen Spaziergang an einem See und einem Kaffee vor Ort? Oder einem Wellnessnachmittag, mit selbstgemachten Masken (z.B. einfach Quark und Honig und Gurke) und schöner Musik?
  • Gutschein für eine gemeinsame Unternehmung wie bspw. eine Bootstour
  • Einen Strauß Blumen kaufen und an jede Blumen einen Zettel hängen mit einer Sache, die besonders an ihr ist.
  • Filmeabend: mehrere DVDs, Popcorn und Kerzen einpacken und dann bei ihr vorbeifahren und sie überraschen (vorher vielleicht mal nachschauen und z.B. den Vater fragen, ob sie überhaupt Zeit hat 😉 )
  • Mehrere Zettel mit schönen Sprüchen beschriften und diese in ein Marmeladenglas packen, damit sie für jeden Tag oder für jede schwierige Situation einen motivierenden Spruch hat.

Welche Ideen für persönliche, kreative Geschenke habt ihr noch? Ich freue mich auf eure Vorschläge 🙂

Verfasst von

Komm mit in meine bunte und chaotische Welt! Ich lass dich an meinen psychologischen Gedanken teilhaben, zeige dir mein Leben als Studentin und zeichne Handletterings was das Zeug hält. Viel Spaß auf #LyrebirdBlog :-)

5 Kommentare zu „Muttertag – wie er entstanden ist und Geschenkideen

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