Leuchtende Augen

Augen leuchten (2)

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Lass die Sonne in dein Herz

Sonne ins Herz

Jetzt ist es mittlerweile fast Mitte April – so langsam könnte man von Frühling sprechen, oder? 😉

Die Sonne spitzelt immer öfters durch die Wolkendecke, die Vögel zwitschern und stimmen zum Konzert an, die Blümchen wagen sich vorsichtig aus ihrem Winterschlaf – alles erwacht zum Leben, voller Neugier und neuer Kraft.

Das geht nicht nur den Pflanzen und Tieren so – auch wir haben wieder mehr Energie. Wir sind voller Tatendrang und in Aufbruchsstimmung. Ich sag nur Frühjahrsputz 😉

Nicht umsonst heißt es, dass sich viele im Frühling verlieben und auch sonst alles leichter fällt. Kein Wunder – die positive Stimmung der Natur überträgt sich auch auf uns und wir gehen beschwingter durchs Leben. Endlich nicht mehr trübe, graue Regentage, an denen man sich am liebsten mit einer Decke und einem Tee auf die Couch kuschelt und keinen Fuß vor die Tür setzen möchte. So gemütlich das nämlich auch mal sein kann – ich bin definitiv eher ein Fan von schönem Wetter 😉

Endlich kann ich wieder länger spazieren gehen, ohne danach mit Eiszapfen als Finger oder gefrorene Klumpen als Füßen zurückzukommen.
Endlich gibt es wieder sonnige Momente, in denen ich mich mit meinem Cappuccino bei den Außenbereichen der Cafés setzen und die Wärme im Gesicht genießen kann (von dem restlichen, in eine Decke eingewickelten und frierenden Körper mal abgesehen :-D).
Endlich habe ich wieder so richtig Lust etwas zu unternehmen!

Und genau deshalb auch der heutige Spruch von meinem Handlettering:

Lass die Sonne in dein Herz!

Denn die Natur macht alles oben genannte einfach so – ganz gleich, ob wir da mitziehen oder weiter in unserer depressiven Winterverstimmung stecken bleiben. Also lass es zu, dich von der Energie und der Schönheit des Frühlings anstecken zu lassen! 🙂 ❤

Herz über Kopf

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Entscheidungen.

Schwierig. Ganz ganz schwierig.

Naja, zumindest bei mir.
Wenn ich eine riesige Macke nennen soll, dann auf jeden Fall diese: Ich kann mich unglaublich schwer entscheiden!

Oder besser gesagt gibt es zwei Möglichkeiten:

A) Ich grüble ewig hin und her. Pro-Kontra-Listen. Stundenlange Recherchen. Pläne aufstellen. Übersichten erstellen. Etliche Meinungen einholen. Das ist gut. Aber das spricht dagegen. Und das muss ich auch noch in Betracht ziehen. Wenn man alles abwägt, dann…

Und dann doch nicht wissen, was ich tun soll.

ODER

B) Ich bin total begeistert von einer Sache! Das ist das Eine! Das und nichts anderes! Mein Leben ist toll, die Sache ist toll, ich bin toll! Unbedingt machen!

Tja. Und dann: „Je höher, desto Plumps.“ Ich lande so ordentlich auf der – wie sagt man so schön – Schnauze. War wohl doch nicht so super. Und jaaaa… jeder hat es mir gesagt. Aber trotzdem wollte ich es machen.

 

Zugegebenermaßen: keine der beiden Varianten ist unbedingt toll (wie immer: die goldene Mitte machts, nicht wahr?). Nur die zweite geht jedem so richtig auf die Nerven 😉
Denn meine Sprunghaftigkeit mag vielleicht mir nicht allzu viel ausmachen – im Gegenteil, ich finde es immer aufregend, spannend, will was Neues entdecken und dazulernen.

Aber mein Umfeld… Ja. Das hat zu leiden. Sehr. Denn wer hört sich meine Begeisterung an? Wer nickt zustimmend, unterstützt mich? Nur um dann kurze Zeit später mein Gejammer anzuhören? Bevor ich mich wieder in ein neues Projekt stürze und alle mit meiner Euphorie überschwemme?

Joa, ich würde mal sagen: emotional sein kann ich 😀

Das Erstaunliche ist, dass ich bei manchen Dingen ganz genau weiß, was ich will, was ich mag, was ich kann. Dass ich manche Dinge einfach durchziehe, egal was kommt. Und das sind immer die Sachen, die ich mit Leidenschaft mache.
Zum Beispiel das Bloggen hier. Etliche Bücher lesen. Zeichnen. Oder im Service in der Gastro arbeiten.

Auch wenn es da mal Rückschläge gibt oder es anstrengend ist – ich bin immer dabei geblieben. Ohne alles in Frage zu stellen, ohne Zweifel. Einfach weil es zu mir passt. Weil das ICH bin.

Und genau da spielt etwas ganz besonderes eine große Rolle: mein Herz!

Denn die Entscheidungen, die ich mit meinem Herzen getroffen habe, waren meist die richtigen, oder die, die mich zufrieden stellen konnten.

Hört auch ihr mal auf euer Herz, auf eure Intuition. Meist wisst ihr dann ganz genau, was ihr tun solltet – und ihr erspart euch verschwendete Lebenszeit durchs Grübeln oder die emotionale Achterbahn wie bei mir 😉

Okay, aber zuerst Kaffee

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Für manche Sachen muss man sich einfach aufraffen, stimmts?
Ich brauche zum Beispiel etliche Anläufe, um mich um Papierkram für die Uni zu kümmern oder zu saugen. Sonstiges Schreibarbeiten, Staub wischen o.ä. hingegen machen mir sogar Spaß 😀

Meine Devise: erstmal einen Kaffe und dann sind die Welt schon wieder anders aus – und vielleicht lässt sich dann auch mal die Motivation wieder blicken 😉

Dieses Handlettering hatte ich übrigens vor einigen Wochen bereits gemalt. Ich war zu der Zeit noch in Florenz und saß mal wieder in einem Café. Eigentlich sollte ich ein bisschen lernen, doch ich konnte mich einfach nicht dazu aufraffen. Also erstmal ein Cappuccino und dann weitersehen – hat geholfen 😀