Be Happy!

Yoga

Oft ist die eigene Stimmung ein Ergebnis der Einstellung.

Du erwartest, dass der Tag schrecklich wird? Anstrengend, stressig und einfach nicht angenehm? Glaub mir, dann wirst du genau damit konfrontiert.

Aber wenn du dich gleich von Anfang an darauf einstellst, dass definitiv nicht besonders angenehme oder schwierige Situationen auf dich zukommen werden, du aber TROTZDEM ein wundervolles Leben hast und dass es ein Geschenk ist, dann begegnest du dem Leben mit offenem Herzen und einer positiven Grundeinstellung.

Und genau dann wirst du auch viel positives zurückbekommen 🙂

Entscheide dich, genau heute glücklich zu sein. Entscheide dich für ein positives Leben! 🙂

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Let’s get creative!

Schatulle

Normalerweise schnappe ich mir eher einfach ein schlichtes weißes Papier (oder eine leere Seite in meinem Skizzen-Buch) und einen schwarzen Stift – und los geht’s!

Doch diesmal hatte ich das Bedürfnis nach etwas mehr Farbe 😉

Herausgekommen ist diese kleine „Box“ für meine Pinsel. Und es ist super einfach: die Holzschachtel habe ich beispielsweise von TEDI gekauft, Acrylfarbe hatte ich bereits und die hübschen Federn sind Sticker, die ich mit absoluter Begeisterung entdeckt habe. Die sind echt toll, oder??

Manchmal ist es einfach schön, mal durch Läden zu schlendern und sich von den Angeboten inspirieren zu lassen – und erst dann zu entscheiden, auf welche Art man gerne kreativ sein möchte. Lasst eurer Fantasie freien Lauf! 🙂

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Alles ist für irgendwas gut!

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Egal was in deinem Leben passiert – sei es etwas Positives, das dich zum Strahlen bringt, oder auch etwas Negatives und du meinst die Welt geht unter – alles ist für irgendetwas gut.

Dies ist über die Jahre mein absolutes Lieblings-Motto, ja fast schon Lebens-Motto geworden. Es hilft mir dabei auch die schlechten Zeiten zu akzeptieren und mir vor Augen zu führen, dass sie aus einem anderen Blickwinkel und vielleicht einfach nur nach etwas verstrichener Zeit, gleich ganz anders aussehen können.

Was ich damit meine? Ich gebe euch mal ein Beispiel:

  • Schulwechsel
    • Das liebe Gymnasium in Bayern… Jaja, da kennt bestimmt jeder eine kleine Geschichte 😉 Ich muss gleich zu Beginn sagen: Nein, ich war nicht mal schlecht in der Schule, ganz im Gegenteil. Aber der Druck war enorm. Die zehnte Klasse neigte sich dem Ende zu, das Abitur rückte immer näher. Die Lehrer hatten längst schon ihre Motivation begraben und saßen tag ein tag aus mit immer finsteren Gesichtern im Klassenzimmer. Ich, als ein zartes Persönchen mit jungen 14/15 Jahren, konnte mit diesem Druck nicht umgehen. Ich wollte den Erwartungen gerecht werden, habe viel gelernt, mir selbst noch mehr Druck gemacht. Meine Eltern sollten stolz sein, die Lehrer sollten stolz sein und ich wollte unbedingt ein gutes Zeugnis. Doch es war zu viel. Zu viel Perfektionismus und Druck.
      Es kam mir damals wie Versagen vor, als ich nach einer Woche in der elften Klasse kurzen Prozess gemacht habe und mich doch noch für die Fachoberschule angemeldet habe. [für alle Nicht-Bayer: hier haben vorrangig Realschüler die Möglichkeit ihr Fachabitur und nach der 13. Klasse ihr allgemeines Abitur nachzuholen – ganz ohne Gymasium]
      Ich hatte Angst. Riesen Angst um genau zu sein. Immerhin kannte ich niemanden und ich hatte davor mit Wirtschaft so gar nichts am Hut – jetzt war es allerdings mein Schwerpunkt, und der Großteil meines Stundenplans bestand aus Wirtschaftsfächern, genauso wie ich zwei halbjährige Praktika machen musste.

      Doch was damals noch so daramatisch und schlimm für mich gewesen war: es sollte sich zeigen, dass es die beste Entscheidung meines Lebens gewesen ist! Ich habe die neue Schule geliebt. Endlich hat Lernen mir wieder Spaß gemacht und ich habe eine gute Note nach der anderen abgesahnt. Die Praktika haben mich teilweise wirklich ans Ende meiner Nerven gebracht, weil ich einfach nicht einen ganzen Tag still im Büro vor dem Computer sitzen konnte (kann ich eigentlich immer noch nicht :-D), aber ich habe dabei so viel gelernt.

      Siehe da: erst sah alles schwarz aus, ich hatte angeblich versagt und ich war zutiefst unglücklich. Doch der Neuanfang war genau das richtige.

Natürlich gibt es noch viel schlimmere oder ganz andere negative Situationen, mit denen man konfrontiert werden kann. Aber glaubt mir, dieses Beispiel war jetzt ja ein harmloses – ich krame nicht gleich in meiner großen „Sorgenkiste“ herum und tische euch meine tiefsten Geheimnisse auf 😉 Also weiß ich, dass der Spruch auch gut helfen kann, wenn mal wirklich das ganze Leben auf dem Kopf steht und man absolut nicht mehr weiter weiß.

Vielleicht liegt es daran, dass man positiv denkt und dadurch auch gleich anders handelt. Oder dass man durch das Vertrauen darauf, dass schon alles werden wird, entspannter oder lockerer manche Dinge angeht.

Jedenfalls möchte ich euch diese Denkweise nur ans Herz legen und bin schon ganz gespannt, ob ihr vielleicht bereits ähnliche Erfahrungen wie ich gemacht habe? 🙂

Du bist mehr als dein Äußeres!

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Ihr kennt bestimmt den Song „Pretty Girl“, in dem Maggie Lindemann so treffend davon singt, dass sie eben nicht nur das hübsche Mädchen oder wie ein Bild ist – sondern so viel mehr als das. Recht hat sie, und wie!!

Dieses Thema kennen insbesondere viele Frauen, aber ich denke auch Männer bleiben davon nicht verschont. Der Vollständigkeit halber möchte ich natürlich nicht Vorurteile gegen über angeblich nicht so ansehnliche Personen unerwähnt lassen – diese Diskriminierung und diese oft schlimmen Sprüche sind einfach unter der Gürtellinie und ich bin immer wieder fassungslos.

Doch heute soll es eher darum gehen, dass auch in unserer Gesellschaft als hübsch angesehene Menschen durchaus ihre Probleme haben können. Es mag Jammern auf hohem Niveau sein, sollte aber meiner Meinung nach nicht außer Acht gelassen werden. Denn allzu oft werden gerade hübsche Frauen schnell abgestempelt. Sie werden über ihr Äußeres definiert, der wahre Kern wird schnell mal unter den Tisch gekehrt.

Und natürlich kann es dann die wahren Freunde geben, die die wirkliche Person hinter der hübschen Fassade kennen und lieben lernen. Aber das Verhalten aller anderen Menschen dieser hübschen Person gegenüber kann ziemlich gravierende Konsequenzen haben.

Da möchte ich doch gleich mal einen ziemlich ausgelutschten Spruch anbringen: „Schönheit vergeht, aber Weisheit besteht“ (oder irgendwie so in der Art :-D).

Die jetzt noch hübschen Menschen können schnell denken, dass ihr Aussehen alles ist, was sie ausmacht. Sie definieren sich darüber, wollen die Anerkennung dafür und machen ihre Stimmung davon abhängig, wie gut sie an diesem oder jenen Tag aussehen.

Auf kurze Frist mag das noch gut gehen und ihr Leben ist vollkommen entspannt und voller Aufmerksamkeit und positiver Rückmeldung. Doch was ist, wenn sich das Aussehen ändert? Und wenn es nicht nur irgendwelche Schicksalsschläge sind, so wird es auf jeden Fall mit dem Alter passieren. Nicht jeder wird jung, knackig und hübsch bleiben. Und genau da liegt das Problem: Für die jetzt noch in unserer Gesellschaft so angesehenen Menschen bricht die Welt zusammen. Was sind sie schon noch ohne ihr gutes Aussehen? Werden sie dann überhaupt noch wahrgenommen? Werden sie noch gemocht?

Selbstzweifel machen sich breit – und dies kann ziemlich schnell eine Person von Grund auf zerstören.

Deshalb macht euch bewusst: wir sind alle nur Menschen. Und jeder, wirklich JEDER, hat kleine Fehler oder Makel und JEDER wird alt werden. Deshalb konzentriert euch nicht nur auf das Äußere, investiert viel lieber in tolle Erlebnisse und lernt den wirklichen Charakter einer Person kennen. Ihr könnt nichts verlieren, nur wunderbare Momente und neue Freundschaften hinzugewinnen 🙂