[Rezension] HighLand Hope 1 – Ein Bed & Breakfast für Kirkby

Schottland ist gerade bei Romanen hoch im Trend – kein Wunder, es hört sich nach einer wunderschönen Landschaft an. Leider war ich bisher noch nicht selber vor Ort, aber die Romane, die in Schottland spielen, machen auf jeden Fall große Lust darauf. So auch „Highland Hope“ von Charlotte McGregor.

Titel: Highland Hope 1 – Ein Bed & Breakfast für Kirkby

Autorin: Charlotte McGregor

Verlag: Heyne

Preis: 10,99 € (Taschenbuch, Klappenbroschur)

ISBN: 978-3-453-42483-8

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Dieser Roman ist der erste der Highland Hope – Reihe und so viel schon einmal vorweg: Ich freue mich schon jetzt auf die weiteren Teile!

Colleens Leben scheint zusammengebrochen zu sein. Ihr Vater ist erst kürzlich verstorben, der ihr großer Anker gewesen war, und die Beziehung zu ihrer Mutter ist mehr schlecht als recht. Da sich ihr Vater gewünscht hatte, in seiner Heimatstadt in den schottischen Highlands beerdigt zu werden, macht sich Colleen auf den Weg nach Kirkby. Ihr Vater hatte sich gewünscht, dass sie dort auch eine längere Zeit verbringt, um Land und Leute kennenzulernen. Was zunächst als karger, dunkler Ort herüberkommt, entpuppt sich schnell als eine einmalige Dorfgemeinschaft, traumhafte Natur – und vor allem extrem ansprechender Vermieter des Cottage, in dem Colleen vorerst unterkommen möchte.

Die herzliche Familie von Alex nimmt Colleen sofort auf und kümmert sich rührend um die noch sehr zerbrechliche junge Frau. Gerade das Pferd Tilly hilft ihr dabei sich wieder aufzurappeln und neue Energie fürs Leben zu schöpfen. Außerdem kommt sie dabei Alex immer näher …

Meine Meinung zu „Highland Hope 1 – Ein Bed & Breakfast für Kirkby“

Colleen ist eine liebenswerte Person, die noch nicht so recht weiß, wo sie im Leben steht. Dass sie ihre Wurzeln viel eher in Schottland als in Boston spürt, ist die Basis dieser Geschichte und lässt die Frage aufkommen, wo man seine eigenen Wurzeln sieht. Für mich persönlich war das beispielsweise nie mein Geburtsort. Doch nicht nur diese Frage spielt eine große Rolle in diesem Roman, sondern auch das Finden vom persönlichen Glück. Und dabei ist Colleen wirklich gut. Sie entdeckt ihre Liebe zum Reiten neu und stellt fest, dass eine gute Dorfgemeinschaft ein Gefühl von Zugehörigkeit vermittelt, das ihr durch den Verlust ihres Vaters sehr gefehlt hat.

Das Buch lässt sich sehr gut lesen, regt zum Nachdenken, aber auch zum Träumen an. Die Bewohner und Bewohnerinnen des Ortes Kirkby sind mir schon jetzt ans Herz gewachsen, obwohl der Fokus auf Colleen und Alex liegt. Ich freue mich schon darauf, von anderen Personen aus Kirkby zu lesen – das versprechen zumindest die Fortsetzungen von „Highland Hope“. Es ist ein Liebesroman voll mit schöner Natur, Pferden sowie sympathischen und herzlichen Menschen.

Verfasst von

Komm mit in meine kleine, bunte Welt! Ich lass dich an meinen Gedanken über das Leben teilhaben und stelle dir meine neuesten Bücher vor. Viel Spaß auf #LyrebirdBlog :-)

Ein Kommentar zu „[Rezension] HighLand Hope 1 – Ein Bed & Breakfast für Kirkby

  1. Oh, oh! Fortsetzungen werden angedroht. Ich halte wenig von Fortsetzungen, aber wenn das hier die Noch-nicht-Fortsetzung ist, könnte es mich interessieren. Jedenfalls hast Du es sehr sympathisch und durchaus interesseweckend geschildert.

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