Die Vielfalt der Adventskalender – täglich ein Stück Freude

Das Türchen geht auf und die Augen beginnen zu strahlen – so einfach kann man Kindern eine Freude machen. Doch auch Erwachsene lieben die Tradition des Adventskalenders, der die Wartezeit bis Weihnachten etwas versüßen, verkürzen und die Vorfreude nochmals steigern soll.

Eine riesige Auswahl für jedermann

Und das gelingt auch ziemlich gut, denn die Variationen sind so vielfältig, dass man Jahr für Jahr etwas anderes ausprobieren kann.
Der ultimative Klassiker ist natürlich ein Adventskalender, hinter dessen Türen sich tagtäglich ein kleines Häppchen Schokolade verbirgt, das meist sogar noch speziell geformt ist, wie beispielsweise als Tannenbaum oder Glocke – passend zu Weihnachten.
Ebenfalls bekannt sind die Bilder-Adventskalender. Meist zeigen sie christliche Motive, die für die Adventszeit stehen, teils kombiniert mit schönen Sprüchen.

Doch das ist bei weitem noch nicht alles. Wer Lust auf etwas Neues hat, für denjenigen ist beispielsweise ein Teekalender eine gute Abwechslung. Jeden Tag eine neue Teesorte – so kann man gut gewärmt und mit den unterschiedlichsten Geschmäcken die Adventszeit genießen. Wer nicht so auf Tee steht, kann sich auch einen Bieradventskalender kaufen. Oder selbst einen Kalender mit verschiedenen Kaffee-Kapseln füllen? Was für eine Auswahl!

Und um anderen eine Freude zu machen, kann man einen Foto-Adventskalender selber basteln oder in kleine Tütchen Dinge einfüllen, die der zu beschenkenden Person gefallen könnten. Labello, eine Handcreme, Schokolade, ein Plätzchenausstecher – einfach mal durch die Läden ziehen uns sich inspirieren lassen.

Wunderbar als Überraschung für kleinere Kinder sind auch Spielzeug-Adventskalender. Hier gibt es ebenfalls die unterschiedlichsten Ausführungen, von Lego bis hin zu Barbie. Auch hier kann man fertige Kalender kaufen – oder legt selbst Hand an und bastelt etwas Hübsches.

Adventskalender sind nicht mehr wie früher

Solche Arten von Adventskalendern gibt es aber nicht schon seit eh und je. Früher war bewusst hinter jeder Schokolade noch ein Motiv der Weihnachtsgeschichte  verborgen, was den Bezug zur Weihnachtszeit und der christlichen Bedeutung wahren sollte. Geht man noch weiter zurück, so stoßt man auf ganz andere Formen des Kalenders, wie zum Beispiel im Jahr 1903 der Kalender „Im Lande des Christkinds“, bei dem das Kind jeden Tag ein Bild aus einem Bogen herausschneiden und auf einen anderen Bogen wieder aufkleben konnte.
Aktuelle Kalender hingegen, werden immer stärker zu Geschenkverpackungen und der eigentliche Gedanke geht weitgehend unter.
Aber bevor wir nun alle schuldbewusst auf die Adventskalender in unseren Räumen blicken, muss gesagt sein, dass es immer noch genug andere Möglichkeiten gibt, um sich auf die Weihnachtsgeschichte zu besinnen. Da darf es dann eben doch mal etwas moderner sein, was die Kalender angeht – die Auswahl ist einfach viel zu verlockend!

Verfasst von

Komm mit in meine bunte und chaotische Welt! Ich lass dich an meinen psychologischen Gedanken teilhaben, zeige dir mein Leben als Studentin und zeichne Handletterings was das Zeug hält. Viel Spaß auf #LyrebirdBlog :-)

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