Das Jahr 2019 beginnt! Wie man die Vorsätze endlich mal wirklich umsetzt

Mittlerweile sind ein paar Tage des neuen Jahres bereits vergangen, aber dennoch erst einmal an euch alle:

EIN FROHES NEUES JAHR!

Ich hoffe, ihr seid gut im neuen Jahr angekommen und verfolgt fleißig eure Vorsätze 😉

Kurzes und frühzeitiges Innehalten

So in der ersten Woche fällt das ja meist noch relativ leicht, doch dann gibt es so oft den einen Punkt, an dem man „aussteigt“. Zu einer Gewohnheit wird das vorgenommene so leider nicht – und schon ist man wieder im gewohnten Alltagstrott.

Vielleicht hilft es euch ja, schon jetzt, nach nur ein paar Tagen, inne zu halten und zu hinterfragen, ob ihr dieses Jahr so beginnt, wie ihr es geplant hattet. Würdet ihr im Dezember 2019 stolz oder glücklich sein? Würdet ihr so weitermachen wollen?

So ein kurzer Zwischenstopp kann gut dabei helfen, die Vorsätze letztendlich auch wirklich umzusetzen. Welche Vorsätze habt ihr euch überlegt? Ich finde das immer sehr spannend. Manche haben eine lange Liste, andere wiederum gar keine. Manche fokussieren sich auf mehr Erfolg, andere hingegen auf Entschleunigung.

Checkliste, Überprüfen, Liste, Marker

Checklisten und Terminplaner als Unterstützung

Jeder hat seine eigene Methoden, aber mir fällt es schwer, nur eine Liste zu erstellen und mich dann daran zu halten. So verstaubt sie eher auf meinem Schreibtisch.

Ich persönlich führe sehr gerne ausführliche Terminkalender. In diesen Kalendern plane ich meine Zeit – sowohl Arbeit, Studium als auch Freizeit. Nur so kann ich den Überblick behalten, was alles so ansteht. Und in diesem Planer habe ich eine kleine „Checkliste“ eingebaut. So kann ich wöchentlich abhaken, ob ich meine Vorhaben umgesetzt habe und wie oft.

Ich möchte beispielsweise wieder öfters kochen und mir nicht mehr so häufig auf die Schnelle unterwegs etwas kaufen. Ich sage bewusst nicht jeden Tag. Sondern ich möchte es langsam angehen lassen und würde schon mit zweimal die Woche zufrieden sein. Also pro Woche zwei Kästchen mit Raum für weitere, sollte ich es schaffen. Außerdem habe ich mir vorgenommen, mindestens jeden zweiten Tag Yoga zu machen. Dies ist mir gerade im Zuge meiner Yoga-Ausbildung sehr wichtig. Auch hierfür gibt es dann die Kästchen.

Und genau diese Kästchen kann ich dann abhaken, sollte ich es geschafft haben. Ein schönes Gefühl und vor allem ein Ansporn.

Tagebuch, Zeitschrift, Stift, Notebook

Feste Termine einplanen

Mein dritter (und übrigens letzter Vorsatz, sonst wären mir das zu viele Baustellen auf einmal :-D) ist, dass ich mir bewusst Zeit für Beauty und Wellness nehmen möchte. Damit meine ich gar nicht mal die Wellness-Reise – das kann ich mir leider schlichtweg nicht leisten 😉

Ich spreche eher von so kleinen Dingen, wie eine Maske oder Haarkur zu machen, oder regelmäßig zum Frisör zu gehen. Vielleicht gehört ihr ja auch zu den Kandidaten, die für alles mögliche Zeit einplanen und für alles mögliche Geld investieren – außer in sich selbst? Mir ist dies bewusst geworden und ich habe mich dazu entschlossen, mir etwas zu „gönnen“, weil ich es einfach wert bin. Wieso nur anderen etwas gutes tun, wieso nicht auch mir selber? Und nun kommt die Krux: wie setzt man das um?

Mein Vorschlag ist, wieder den Terminplaner zur Hand zu nehmen (kann natürlich auch das Handy sein) und gleich Termine/Erinnerungen eintragen, zu denen man z.B. einen Termin beim Frisör vereinbart. Oder direkt im Voraus mehrere Termine vereinbaren – hat übrigens auch den Vorteil, dass man dann von dem Zeitpunkt her noch die besten Optionen zur Auswahl hat 😉

 

Was hilft euch dabei, eure Vorsätze umzusetzen? Ich bin gespannt, welche Methoden wir hier sammeln können 🙂

 

Verfasst von

Komm mit in meine bunte und chaotische Welt! Ich lass dich an meinen psychologischen Gedanken teilhaben, zeige dir mein Leben als Studentin und zeichne Handletterings was das Zeug hält. Viel Spaß auf #LyrebirdBlog :-)

22 Kommentare zu „Das Jahr 2019 beginnt! Wie man die Vorsätze endlich mal wirklich umsetzt

  1. Hey lyrebird!
    Ein cooler Eintrag, hat mir sehr gefallen.
    Eigentlich habe ich mir keine klassischen Vorsätze vorgenommen, außer vielleicht mich selbst mehr zu lieben und etwas mehr Selbstwertgefühl zu bekommen. Aber ich habe mich ein bisschen im letzten Teil deines Beitrags wiedergefunden und werde auch versuchen, mir ein bisschen mehr in Sachen Beauty und Wellness zu gönnen. Mal sehen, ob ich erfolgreich sein werde. 🙂

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  2. Auch ich möchte in aller Bescheidenheit meine Vorsätze mitteilen:

    Weiter um Gesundheit ohne Operationen und mit einem Minimum an Medikamenten kämpfen!
    Beziehungen zu Menschen meiner Umgebung verbessern.
    Kreativ tätig sein oder werden.

    Beim ersten Punkt kann natürlich auch Wellness hilfreich sein, vor allem aber halte ich eine bewusste Wahrnehmung des eigenen Körpers, seiner Möglichkeiten und Bedürfnisse für wichtig. Frisörbesuche mache ich keine, sorry!

    Wolfgang

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    1. Lieber Wolfgang, danke, dass du deine Vorsätze mit uns teilst! 😊
      Den ersten Vorsatz, den du auch noch einmal bewusst ansprichst, finde ich sehr lobenswert und ich wünsche dir, dass du ihn auch im Jahr 2019 und allen folgenden Jahren umsetzen wirst.
      Wie du sagst, Wellness ist für jeden etwas anderes und somit kann auch jeder für sich entscheiden, was gut tut und was eher nicht wichtig ist. Ich mag die Kopf Massagen beim Frisör – aber wenn das bei dir anders ist, wieso nicht? Es geht immer darum, achtsam mit sich und seinem Körper zu sein. Da kann ich dir nur zustimmen. In welcher Weise ist individuell so wunderbar vielfältig 😊

      Einen guten Start und liebe Grüße
      Janne

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  3. Guten Morgen Janne,

    ich hab meine Ziele möglichst genau definiert und mir sogar aufgeschrieben, warum ich das erreichen will und visualisiert, wie es mir gehen wird wenn ich sie erreiche und wenn ich sie nicht erreiche – dabei hab ich mich vor allem auf Freude und Schmerz konzentriert.

    Das kombiniere ich nun mit Terminplanern, Checklisten und meinem Blog. 🙂 Sollte dann eigentlich wirklich funktionieren.

    Ein schöner Beitrag von dir!

    Liebe Grüße
    Denise

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  4. Ich persönlich interessiere mich nicht direkt an den Jahresbeginnen. Na klar ist es wie der Geburtstag der Abschluss und gleichzeitig Anbruch eines Jahres. Trotzdem nehme ich es eher war als ein gewöhnlicher Beginn eines weiteren Tages. Vorsätze mach ich mir deswegen nicht. Man sollte sich Vorsätze machen, sobald man den Wunsch verspürrt, etwas zu verändern und nicht direkt wegen dem Beginn eines neuen Jahres oder dergleichen. Natürlich ist es wichtig, an sich selber zu arbeiten. Jeder geht dabei anders vor mit verschiedenen Zielen.
    Sich Neujahresvorsätze zu machen ist eine gute Idee. Jedoch sollte die Liste nicht zu lang sein und die Vorsätze sollen in einem realisierbarem Bereich sein.
    Mir gefiel dein Beitrag sehr. Für mich als „Aussenstehender“ ist es interessant zu sehen, wie sich andere Personen zu dem Thema äussern. Dein Beitrag gab mir dabei eine erfreuliche Einsicht.

    Freundliche Grüsse

    Rationalblog

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    1. Vielen Dank für deinen Blog 🙂
      Das ist ein guter Punkt – manche nutzen die Vorsätze zum Beginn eines neuen Jahres regelrecht als Ausrede, wieso sie nicht schon heute und jetzt gleich damit anfangen.
      Schön, dass du dies für dich auch gemerkt hast und während des Jahres etwas änderst, sobald du merkst, dass irgendetwas nicht mehr für dich stimmig ist.

      Es freut mich, dass dir mein Beitrag gefallen hat und dich inspirieren konnte 🙂

      Liebe Grüße
      Janne

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  5. Ich mache mir keine Vorsätze zum neuen Jahr, allerdings habe ich gleich zu Beginn Taten sprechen lassen. Ich musste feststellen, dass mich mein derzeitiger Beruf zu sehr erdrückt. Das habe ich nicht erst seit kurzem gemerkt, sondern schon seit längerem. Jedoch habe ich versucht, die Sache in den Griff zu bekommen und ich wollte meine Kollegen auch nicht im Stich lassen. Über Weihnachten bin ich dann an einem Punkt angekommen, an dem ich nicht mehr weitergekommen bin. Deswegen habe ich letzte Woche gekündigt. Seitdem geht es mir erstaunlich besser, auch wenn ich bald ohne Job dastehe. Aber das Leben wird schon weitergehen.

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    1. Danke für deinen Kommentar! Es ist so schön davon zu lesen, wie du deine Situation aktiv verändert hast. Genau das ist die richtige Reaktion, wenn man merkt, dass einem aktuell etwas nicht mehr gefällt.
      Und allein, dass es dir durch die Kündigung vom Gefühl her schon so viel besser geht, zeigt, dass deine Entscheidung sehr wahrscheinlich richtig ist 😊
      Ich wünsche dir ganz viel Glück und Erfolg bei deiner Jobsuche und dass du deinen Traumberuf findest! 😊

      Liebe Grüße
      Janne

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      1. Wie soll denn ein solcher Beruf aussehen? Mir reicht es, wenn ich von dem Geld leben kann und moralisch auch dahinter stehe. Wenn er mich dann noch geistig etwas fordert, dann bin ich zufrieden.

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  6. Ich gehe im Februar zurück ins Referendariat. Nach langem Zögern habe ich mich entschieden, dass es dazu keine wirkliche Alternative gibt. Mit meinen Fächern Biologie und Chemie habe ich ohne Dr. nicht wirklich die Möglichkeit etwas anderes zu tun bei meinem edukativen Lebenslauf. Gleichzeitig kann ich versuchen die Welt im Kleinen gerechter zu machen. Allerdings muss ich mich leider dem System anpassen. Bisher hatte ich immer nach der Diverse gelebt nur den Mund aufzumachen, wenn ich etwas zu sagen habe, aber allerdings wird im Seminar erwartet sich zu beteiligen. Ich nehme mir also vor offensichtlichere Dinge anzusprechen und im Seminar mehr belanglosen offensichtlichen Müll abzusondern. #Spambot
    Nur so kann ich langfristig wirklich Lehrerin werden und statt das Leben zu hassen Menschen nach meinem Bilde formen.
    https://haimart.wordpress.com/2018/10/05/waehntest-du-etwa-ich-sollte-das-leben-hassen-in-wuesten-fliehen/

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    1. Danke für deinen Kommentar. Es ist so schade zu lesen, wie dir das System eine große Hürde in den Weg stellt. Das hört sich danach an, als müsstest du das nun einfach akzeptieren, um dein Ziel zu erreichen. So schade es auch ist, dass du nicht einfach genau das tun kannst, was du möchtest, so toll finde ich es, dass du dies erkannt hast und dich nun – auf gewisse Zeit – fügst, um letztlich doch noch dein Ziel zu erreichen.
      Mit einer hinterfragenden Einstellung wirst du bestimmt eine sehr gute Lehrerin!

      Ich wünsche dir noch viel Erfolg auf deinem weiteren Weg 😊

      Liebe Grüße
      Janne

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      1. Mal abwarten. Ich werde bestimmt Zwischenergebnisse hier im Blog veröffentlichen. Ich arbeite dann in einem Problemviertel einer Großstadt. Da gibt es bestimmt eine Menge zu lernen und zu erzählen.

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    2. Gerade Kinder bzw. Jugendliche aus Problemvierteln sind äußerst witzige Schüler. Klar wirst du mit denen des Öfteren mal an die Grenze zum Wahnsinn geraten, aber auch sehr viele gute Momente erleben, da bin ich mir sicher. Ich spreche aus Erfahrung und weiß, dass diese Schüler am Ende sehr viel zu bieten haben. Durch solche Seminare muss man vorher einfach durch. Denk immer daran, dass du irgendwann dein eigenes Ding machen kannst, das motiviert ungemein!

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      1. Glaube ich dir gern. Ich selbst komme aus einem Problemviertel einer Großstadt. Sie werden mir sicherlich ehrliche Rückmeldung geben, wenn ihnen etwas nicht gefällt und daraus kann ich lernen. Ist mir immernoch lieber, als wenn verwöhnte Professoren Kinder den Unterricht kaputt machen und ich mich dann mit besonders schlaunen Helikoptereltern rumplagen muss. Die dann jede meiner pädagogischen Entscheidungen anzweifeln, zum Schulleiter rennen und mir das Leben schwer machen.

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