Weihnachten ohne Geschenke – funktioniert das?

Was fällt uns ein, wenn wir an Weihnachten denken?

Lichter und Kerzen, Kuschelsocken und Kitschfilme, Christkindlmärkte und Glühwein, Adventskranz und Christbaum. Ach ja, und Geschenke.

Als Kind ging es (fast) nur darum. Hauptsache das geschenkt bekommen, was auch auf dem Wunschzettel steht, dann ist es ein schönes Weihnachtsfest. Mit der Zeit und ein paar Jahren mehr auf dem Buckel, geht es oft eher um das Beisammensein und das Zusammentreffen der ganzen Familie. Besinnlichkeit und Ruhe stehen im Mittelpunkt.

Aber Geschenke gehören immer noch dazu. Für manche sind sie nur eine Pflicht, die erfüllt werden muss. Andere gehen beim Schenken regelrecht auf. Auch ich gehöre zur zweiten Fraktion: ich liebe es, mir Gedanken zu machen, worüber sich meine Liebsten freuen könnten, stöbere lange in Geschäften und verpacke alles liebevoll bei lauter Weihnachtsmusik und mit einem Tee oder Glühwein . All das gehört für mich einfach dazu und macht mir einfach Spaß.

Doch nicht immer habe ich genau die richtige Idee und vor allem bemerke ich so oft bei anderen, dass das Schenken eher in Stress ausartet. Und was insbesondere für mich als „arme“ Studentin hinzukommt: Hilfe, sind Geschenke teuer!! Auch wenn meine Freunde, mein Freund, meine Familie alle nur eine Kleinigkeit sowie eine Karte bekommen – es summiert sich.

Wie wäre es wenn wir uns nichts mehr zu Weihnachten schenken?

Jedes Jahr aufs Neue verschiedenes kaufen, alles in Papier einpacken, welches direkt nach dem Auspacken wieder weggeschmissen wird – viele Menschen kritisieren diesen Konsumzwang und die Umweltverschmutzung (dies soll jetzt aber erstmal nicht weiter thematisiert werden, das ist ein neues Fass und für diesen Artikel eindeutig ein zu großes Thema 😉 ). Aber was wäre, wenn wir uns für ein Weihnachten ohne Geschenke entscheiden?

Immer öfter beschließen Paare, Familien und/oder Freunde, sich nichts zu schenken. Und immer wieder gibt es doch den einen oder die eine, der oder die „nur eine Kleinigkeit“ kauft, weil „so ganz ohne ist doch auch doof“.

Und die Vorstellung ist wirklich komisch. Gähnende Leere unter dem Baum. Kein stundenlanges gemeinsames Auspacken, weil normalerweise ja immer nur einer nach dem anderen auspacken darf und jeder mal einen Blick auf das Geschenk wirft. Kein „Spielen“ mit den Geschenken, bis spät in die Nacht.

Warum schenken wir uns überhaupt etwas?

Natürlich sieht bei jedem die Tradition an Heilig Abend anders aus. Die gerade beschriebene ist die Tradition in meiner Familie. Und ich liebe es einfach, so war es schon immer. Dann keine Geschenke? Ich persönlich fände es unglaublich schade, denn es gibt nichts schöneres für mich, als dem anderen eine Freude bereiten und das Glänzen in den Augen sehen zu können.

Bestimmt hat jeder auch noch seine individuellen Beweggründe. Aber ganz allgemein lässt sich aber sagen, dass Schenken ein wichtiges soziales Signal ist. Es sagt: „Du bedeutest mir etwas“. Und da wären wir wieder bei dem Beisammensein und der Besinnlichkeit mit Familie und Freunden. Vielleicht ist schenken doch nicht ganz so übel 😉

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Komm mit in meine bunte und chaotische Welt! Ich lass dich an meinen psychologischen Gedanken teilhaben, zeige dir mein Leben als Studentin und zeichne Handletterings was das Zeug hält. Viel Spaß auf #LyrebirdBlog :-)

22 Kommentare zu „Weihnachten ohne Geschenke – funktioniert das?

  1. Ich finde Weihnachten so entspannt, seit wir beschlossen haben, nur noch den Kindern etwas zu schenken. Das Zusammensein beschränkt sich nicht mehr aufs Warten, bis endlich der Moment kommt, die Geschenke auszupacken. Füreinander dasein, einander mit Zuhören beschenken und einander sagen und zeigen, dass man sich mag finde ich auch wesentlich. Schön, wenn man sich übers Jahr überraschen kann mit einer Kleinigkeit – oh das habe ich gesehen und an dich gedacht. Was fürs Schenken an Weihnachten spricht, ist die Aufmerksamkeit einander gegenüber. Wenn ich weiss, was meine Familie beschäftigt und dann etwas finde das passt, macht das beide glücklich.

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    1. Danke für deinen Kommentar, Rita!
      Das stimmt, wenn man sich als Eltern dazu entschließt, nur den Kindern etwas zu schenken, dann nimmt das bereits sehr viel Druck. Ich finde auch, dass es um die Geste geht, mit der man zeigt, dass man sich Gedanken gemacht hat, die Person kennt und ihr Wertschätzung entgegen bringen möchte.

      Unter dem Jahr etwas zu schenken ist auch eine schöne Idee. Mache ich immer wieder gerne und ich liebe die Reaktionen darauf 🙂

      Ich wünsche dir nun eine wunderschöne Vorweihnachtszeit!

      Liebe Grüße
      Janne

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  2. Ich bin auch jemand der komplett im Schenken aufgeht aber auch ich als Studentin habe nicht unbedingt das Geld um große Geschenke zu kaufen, weswegen ich jedes Jahr aufs Neue merke, wie schön es ist, dass mir Basteln Spass macht. Mein Freund, meine Freunde und meine Familie bekommen auch nur Kleinigkeiten aber diese kommen wirklich von Herzen und sie freuen sich immer dadrüber.
    Für mich geht es persönlich an Weihnachten um das zusammen sein mit den Liebsten aber wenn wir ehrlich sind wäre ein Weihnachten ohne Geschenke in meinen Augen trotzdem irgendwie komisch.

    Ich wünsche dir und allen hier die das lesen einen wunderschönen dritten Advent und eine fröhliche Weihnachtszeit.

    Liebe Grüße

    Paula Josina
    https://paulajosina.wordpress.com/

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    1. Liebe Paula, erstmal danke für deinen Kommentar!
      So geht es mir auch, viel Geld kann ich meist nicht für die Geschenke ausgeben, aber selbst etwas zu basteln finde ich einfach wunderschön und es kommt vom Herzen 😊

      Ganz genau, es geht zwar nicht nur um die Geschenke, sondern um so viel mehr. Aber dennoch sind sie irgendwie ein Teil von Weihnachten. Es kommt darauf an, wie extrem man das Geschenke so betreibt 😉

      Auch dir einen schönen dritten Advent!

      LG Janne

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  3. Ich stamme da eher aus einer nicht materialistisch veranlagten Familie, weswegen wir uns untereinander zu Weihnachten lediglich Kleinigkeiten schenken und ein paar gemütliche Tage mit der Familie verbringen. Ich bin definitiv auch nicht der Typ, der in Geschenkebasteleien aufgeht.
    Jedem sein Weihnachten, wie er es für richtig hält. Nur der Stress mit den Geschenken, der sollte nicht teilbar sein; der Wunsch nach dem perfekten Weihnachten ruiniert mehr als er erfüllt.

    Gruß,
    PretoX

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    1. Danke für deinen Beitrag!
      Das klingt nach einem sehr schönen Weihnachten und ich finde es spannend, wie unterschiedlich das weihnachtliche Feiern doch sein kann.

      Und da kann ich dir nur zustimmen: Wenn man versucht, dass alles absolut perfekt wird, dann baut man so einen immensen Druck auf, dass die Enttäuschung direkt hinter der Tür steht. Schade eigentlich. Denn Weihnachten kann so etwas schönes und entspanntes sein!

      Und genau das wünsche ich dir jetzt: eine schöne Vorweihnachtszeit! 🙂

      LG Janne

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  4. Ich hab über die Jahre das Schenken zumindest eingeschränkt. Früher, als ich noch studiert hab, hat wirklich jeder was bekommen – also die gesamte Familie und alle meine Freundinnen und Freunde. Im Freundeskreis haben wir dann irgendwann beschlossen, dass wir das nicht brauchen und schenken uns seither auch nichts mehr. Ausnahme: Meine beste Freundin kriegt jedes Jahr eine Kleinigkeit. Dann fällt uns beiden jedes Jahr ein: Oh, wir wollten uns eigentlich nichts mehr schenken – aber wir freuen uns auch beide jedes Jahr wieder, wenn wir uns gegenseitig diese kleinen Geschenke überreichen. Und es sind wirklich nur Kleinigkeiten, oft auch selbstgemacht.

    In der Familie geht der Trend langsam auch hin zu „Wir schenken uns nichts“, nur hält sich praktisch keiner dran 🙂 So ganz ohne Geschenke will halt auch keiner feiern, hab ich den Eindruck. Dabei sind aber die Geschenke längst nicht mehr so wichtig, wie sie mal waren. Wichtiger ist allen, dass wir zusammen einen schönen Abend verbringen, gut essen und Zeit miteinander verbringen. Die Geschenke sind tatsächlich nur mehr Nebensache. Und sie sind in der Regel gut überlegt. Schließlich sollen die Beschenkten – wenn sich schon keiner dran hält, dass wir uns eigentlich eh nix schenken – merken: Man hat sich Gedanken gemacht, was ihm oder ihr gefallen könnte, auch wenn die Person vielleicht eh schon alles hat. Ich find’s wichtig, dass ein Geschenk mit Wertschätzung verbunden ist und zeigt: Hey, ich weiß, was du magst, ich will dir einfach nur eine Freude machen. Meine Schwester hat z.B. im Vorjahr von meinem Mann und mir ein Ticket für das David Hasselhoff-Konzert bekommen – ich hab ihre Reaktion damals mitgefilmt, die hat sich so gefreut, das war sensationell 😀 Umgekehrt freut’s mich auch sehr, wenn sie so eine Freude mit dem Geschenk hat. Und das Konzert war auch toll 🙂

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    1. Danke für deinen Kommentar, Susanne!
      Das kennen wahrscheinlich sehr viele: eigentlich sagt man, dass man sich nichts schenkt, aber dann hat man meist doch noch eine Kleinigkeit für den anderen 😉

      Und genau so ist es doch richtig: das Schenken und die Reaktion darauf stehen im Fokus, nicht das Geschenk selber. Früher wurden bei uns immer die Geschenke „verglichen“, damit auch ja jeder ähnlich viel bekommen hat. Doch mittlerweile geht es eher darum, dass sich jeder einfach darüber freut 🙂

      Ich wünsche dir jetzt noch eine schöne Vorweihnachtszeit!

      LG Janne

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      1. Das mit dem Vergleichen kenn ich auch noch. Das kam bei uns daher, dass unsere Eltern immer drauf geschaut haben, für beide Kinder gleich viel auszugeben, damit sich keines benachteiligt fühlt – ist im Grunde auch gut so, und wir waren uns auch nie die Spielsachen neidig, sondern haben da eh zusammengetauscht bzw. miteinander gespielt. Ich hab aber sehr lange selber drauf geschaut, dass ich für jeden Menschen, dem ich was schenke, möglichst gleich viel ausgebe, obwohl das eigentlich total bescheuert ist. Die wissen ja eh nicht, was wie viel kostet, und keiner macht sich die Mühe, das zu recherchieren, weil die Freude im Vordergrund steht. Und das ist auch gut so 🙂

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  5. Ich gehöre auch zur zweiten Fraktion, sich Gedanken zu machen und liebevoll alles zu verpacken. Nur leider erfahre ich immer öfter – dafür von Leuten wo ich immer mehr weiß, dass sie nicht mehr in meinem Lebensmittelpunkt gehören – dass man sich nicht mal darüber freut und das finde ich dann sehr schade. Aber gut dafür gibt es bei mir nur eine Hand voll Menschen denen ich wirklich etwas tolles bereiten möchte, dieses Jahr viel DIY mit einer extra großen Portion Liebe 🙂

    LG Eileen von http://www.eileens-good-vibes.de

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    1. Das ist natürlich wirklich schade, wenn du so viel Zeit in ein Geschenk gesteckt hast, das dann gar nicht richtig geschätzt wird. Aber es stimmt, diese Personen sind dann wohl auch nicht die wahren Freunde oder Menschen, die einen größeren Platz im Leben einnehmen sollten. Dann lieber Zeit für diejenigen investieren, die sich wirklich darüber freuen.

      Ich wünsche dir, dass deine tollen DIY Projekte bei den richtigen Personen gut ankommen 😊

      LG Janne

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  6. Hey du! Schenken ist nicht übel 😉 was ich übel finde, ist “auf Knopfdruck schenken”.. manchmal passiert es jedoch, das man auf einen Gegenstand stößt, der einen an eine liebe Person erinnert, oder von dem man genau weiß, dass er der Freundin gefallen würde; ein Parfüm, bei dem man an den Papa denkt oder sonst was…Wenn mir sowas im April passiert, dann nehme ich es mit und schenke unverhofft .. das ist meistens noch schöner. Wenn dir aber viel an Weihnachten liegt, dann kannst du ja auch die liebevoll angesammelten Geschenke bis Weihnachten in einer Kiste deponieren.. so kommt garantiert kein Stress auf und auch keine Verzweiflungskäufe .. Frohe Weihnachten und viel Spaß beim Auspacken 😉

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  7. Liebe Janne,
    Ich persönlich liebe es, Geschenke zu besorgen und zu verpacken. Doch es hat sich in den letzten zehn Jahren vieles verändert in meinem Leben.
    So steht für meine Ursprungsfamilie das Schenken lange nicht mehr im Mittelpunkt, vor allem mein Bruder hat das Schenken unter Geschwistern abgeschafft.
    Das fand ich sehr schade und vermisse es auch. Nicht wegen dem Materiellen, sondern der kleinen liebevollen Geste wegen.
    Die Ursprungsfamilie meines Mannes hingegen schenkt pflichtbewusst riesige Geschenke. Jeder gibt vorher an, was er sich wünscht und wehe, man ist zu bescheiden.
    Das wiederum ist für mich ein Grund, mich innerlich vom Schenken zu distanzieren, denn es gefällt mir nicht.
    Schenken ist für mich eben eine Herzensangelegenheit und wenn es ansonsten zwischenmenschlich nicht funktioniert, dann wird Schenken zur Pflichterfüllung (überaus teuer außerdem)
    So habe ich beide Extreme in meinem Leben und bin mit beiden recht unglücklich.
    Unser Kind gehört mit acht Jahren zur ‚Next Generation‘, sie kennt vor allem die Werbung aus dem Fernsehen und die Begehrlichkeiten anderer Achtjähriger, die es zu toppen gilt.
    Hier passen ich als Mutter auf, dass wir Weihnachten 🎄 vor allem nutzen, um gemeinsam Plätzchen zu backen, Weihnachtslieder zu singen und generell etwas zusammen zu tun.
    So hat das ganze Spektakel noch etwas Geheimnisvolles, Festliches an sich.
    Wir packen auch jedes Jahr einen Weihnachtskarton für andere Kinder, die nicht so viel haben. Das macht ihr Spaß und sie ist mit Eifer dabei.
    Mein Männe und ich schenken uns jedes Jahr gemeinsam etwas Größeres, dieses Mal einen Kurzurlaub gleich Anfang des Neuen Jahres.
    Insgesamt ist mir die Zeit in Familie am Wichtigsten und das allergrößte Geschenk 🎁
    Dir und deiner Familie wünsche ein besinnliches Weihnachtsfest und ein paar gemütliche Feiertage 🎄❤ LG, Astrid

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    1. Liebe Astrid, vielen Dank für deinen schönen Kommentar!

      Ach es ist wirklich schade, dass sowohl in deiner als auch in der Familie deines Mannes das Schenken so negativ behaftet ist. So steht gar nicht mehr der eigentliche Grund beziehungsweise die Besonderheiten von Weihnachten im Vordergrund.
      Umso schöner ist es, dass du mit deiner Tochter bewusst darauf achtest. Die Idee mit dem Schuhkarton ist wunderbar! Meine Mutter hat das früher auch mit meiner und mir gemacht. Wir hatten sehr viel Freude daran und die Geste ist einfach schön. So lernt dein Kind direkt, dass es eben auch andere gibt, die nicht eine lange Wunschliste schreiben, sondern die erst einmal überhaupt die einfachen Dinge wie Zahnbürsten oder Buntstifte gebrauchen können.

      Auch dass du mit deinem Mann wegfährst, finde ich toll! Ich wünsche euch da schon einmal eine wunderschöne Zeit und viel Entspannung.

      Auch sonst nun frohe Weihnachten und besinnliche Tage 💕🎄

      Liebe Grüße
      Janne

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  8. Bei uns gab es in diesem Jahr nur für unsere (erwachsenen) Kinder ein Geschenk. Und das auch nur, weil beide ihren Job gekündigt haben und wieder zur Schule gehen. Während der Zeit der Ausblidung werden sie von ihrem Ersparten leben. So viel Mut und Zielstrebigkeit wollten wir unterstützen und haben ein Geschenk gekauft, was sie gut brauchen können. (Kam übrigens gut an und wird nicht umgetauscht oder zurück gegeben werden 😉 )
    Ansonsten ist die Geschenkerei bei uns schon vor Jahren abgeschafft wurden. Es gibt auch nicht die „Kleinigkeit“. Seither verläuft die Vorweihnachtszeit viel entspannter.
    Natürlich gibt es am Heilig Abend den Programmpunkt ‚Geschenkeauspacken‘ nicht mehr, dafür haben wir Zeit für ein gemütliches Abendessen und viel Zeit zum Erzählen, Spiele spielen, spazieren gehen usw.

    Übrigens: Dein Blog ist sehr interessant! Ich werde mich in den nächsten Tagen mal quer durch die Seiten fressen.
    Vielleicht interessiert dich auch mein Blog?
    Liebe Grüße von Sibylle von miteigenenhaenden.wordpress.com

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    1. Liebe Sibylle,
      danke für deinen Kommentar!
      Eure Unterstützung für die mutige Entscheidung eurer Kinder finde ich eine wunderschöne Idee. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass sie sich gefreut haben!

      Wenn ihr den fehlenden Programmpunkt (schone Formulierung übrigens, trifft es doch ziemlich genau 😉 ) mit etwas anderem füllen könnt und ihn nicht vermisst, dann ist das doch genau richtig so! In meiner Familie ist es noch ein sehr wichtiger Teil, weil wir zuerst den Gansbraten essen und dann die Bescherung machen. Würde die Bescherung wegfallen, dann wäre der Nachmittag ziemlich leer. Aber du gibst mir auf jeden Fall super Anregungen, ich werde es nächstes Jahr zu Weihnachten mal ansprechen, ob wir nicht einfach den Ablauf etwas ändern und die Zeit eher für Spiele nutzen etc.

      Es freut mich, dass dir mein Blog so gut gefällt. Neue Leser sind immer herzlich willkommen und ich freue mich schon jetzt auf weitere Kommentare von dir! 🙂
      Gerne stöbere ich auch mal bei dir auf deinem Blog.

      Viele Grüße
      Janne

      Gefällt 1 Person

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