Yogalehrerin: Meine Ausbildung

Lange hatte ich diesen Wunsch in mir, lange habe ich gespart… Bis ich mich endlich zur Yogalehrer-Ausbildung anmelden konnte!

Immer noch werde ich mit purer Freude und Glück erfüllt, wenn ich daran denke, dass ich diesen Schritt nun endlich gehe. Seit etlichen Jahren praktiziere ich Yoga und war von Anfang an Feuer und Flamme für dieses Thema. Sowohl die Körperübungen (endlich keine Rückenschmerzen mehr! – ja, auch in jungen Jahren kann man die haben 😉 ) als auch das ganze Drumherum. Es interessiert mich, es fasziniert mich und ich habe eine große Leidenschaft für das Thema Yoga entwickelt.

Nach acht Jahren Yoga (was bei jungen 22 Jahren schon was heißen will 😀 ) gehe ich nun endlich den nächsten Schritt, um diese Begeisterung auch andere weiterzugeben. Natürlich ist das kein Muss für alle Yogis, die schon länger dabei sind. Aber in mir habe ich immer mehr den Wunsch verspürt, nicht nur für mich selbst Yoga zu machen, sondern anderen Menschen zu zeigen, wie wundervoll es sein kann.

Allgemeines zu meiner Yogalehrer-Ausbildung

Da dieser Beitrag sonst viel zu lang wird, möchte ich mich heute erst einmal mit den allgemeinen Informationen zu meiner Ausbildung beschäftigen. Sozusagen: Zahlen, Daten, Fakten.

Gleich mal vorab: Yogalehrer ist leider keine beschützte Berufsbezeichnung, sodass man unbedingt auf schwarze Schafe aufpassen sollte. Es gibt keine allgemeine Prüfung, die für jeden gleich abläuft. Genauso wenig wie es ein Muss für bestimmte Inhalte gibt. Dies führt leider dazu, dass manche Lehrer nicht genügend vorbereitet sind und ihr Unwissen der Gesundheit der Teilnehmer schaden kann.

Also wenn ihr auch mit einer Yogalehrer-Ausbildung liebäugelt: informiert euch vorher unbedingt sehr ausführlich!

Gerade weil es inhaltlich unglaublich große Unterschiede gibt, ist es sehr wichtig, verschiedene Angebote zu vergleichen und dann die Ausbildung zu wählen, die am besten zu einem selbst passt. Es nützt nichts, sich durch eine Ausbildung zu quälen und dadurch die Liebe zum Yoga zu verlieren. Seid achtsam und spürt in euch rein, was euer Gefühl sagt.

Genau so habe ich so meiner Yogaschule gefunden: sanely. Das Konzept war für mich stimmig, die Räumlichkeiten wunderschön und vor allem das Team sehr sympathisch. Und meine Intuition wurde bestätigt – doch zu meinem ersten Yoga-Wochenende nächste Woche mehr 😉

Dauer und Kosten der Yogalehrer-Ausbildung

Auch hier gibt gewaltige Unterschiede. Aber eins ist fast immer der Fall: So eine Ausbildung ist ziemlich teuer.

Je nachdem was einem mehr liegt, gibt es Ausbildungen, die mehrere Wochen am Stück dauern oder welche, die wöchentliche Termine haben. Oder wie bei mir: ein Wochenende im Monat. Auch hier gilt zu schauen, was besser zu einem und vor allem in den eigenen Terminplan passt.

Ab gut 3.000€ ist man meist dabei – deshalb habe ich auch so viel sparen müssen, so als Student 😉

Meine Ausbildung geht ein Jahr lang, in dem immer wieder diese monatlichen Termine kommen. Ein Wochenende im Monat widme ich mich also von 10 bis 17 Uhr ganz dem Yoga. Die Zeit bis zum nächsten Treffen bleibt mir dann, um mich in die Themen noch mehr reinzulesen, „Hausaufgaben“ zu machen, die Asanas zu praktizieren und eventuelle Fragen zu formulieren.

Inhalte der Yogalehrer-Ausbildung

Wie bereits erwähnt: jede Yogaschule ist anders,  jeder Dozent legt den Fokus auf andere Themengebiete. Mir persönlich hat die Zusammenstellung von meiner Yogaschule am besten gefallen:

  • Yoga-Techniken
  • Unterrichtstechniken und -didaktik
  • Meditation
  • Yogaphilosophie
  • Unterrichtspraktikum mit Lehrproben
  • berufsorientierte Qualifikation – mit Existenzgründung, Marketing etc.
  • medizinische Grundlagen der Anatomie und Physiologie

Letztes Wochenende ging es los… Was ich dort alles erleben und lernen durfte, erfahrt ihr dann im Beitrag, der nächste Woche erscheint. Also schaut vorbei 🙂

 

Verfasst von

Komm mit in meine bunte und chaotische Welt! Ich lass dich an meinen psychologischen Gedanken teilhaben, zeige dir mein Leben als Studentin und zeichne Handletterings was das Zeug hält. Viel Spaß auf #LyrebirdBlog :-)

4 Kommentare zu „Yogalehrerin: Meine Ausbildung

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