Make Things Happen!

Wer kennt das nicht: die akute Aufschieberitis!

Und damit meine ich nicht einmal nur den Standardsatz: „Das mache ich morgen“ oder „Ab morgen ___“ (füll die Lücke…)

Sondern auch langfristige Ziele sind oft davon betroffen. Ich merke es immer wieder, dass ich mir selbst sage: wenn ich erst einmal das Studium fertig habe, wenn ich erstmal alleine wohne und nicht mehr in einer WG, wenn ich erst mal… usw. – DANN werde ich xyz.

Als würde mein Leben erst dann richtig beginnen.

Aber hallo?! Mein Leben läuft schon seit 22 Jahren, falls ich es noch nicht gemerkt habe??!!

Es ist so unglaublich schade, den Fokus des Lebens immer nur auf die Zukunft zu legen. Denn wir wissen alle nicht, wie viel Zeit wir überhaupt haben. Jeder geht meist davon aus, mit 80 noch auf der Welt zu sein – aber wer kann das garantieren? Es kann ein Unfall, eine Krankheit sein oder irgendetwas anderes unvorhergesehenes. Und schon ist das Leben vorbei.

Und all die Wünsche, Ziele, Vorsätze sind dann wie in Luft aufgelöst und nur traurige nie genutzte Möglichkeiten.
Deshalb: MAKE THINGS HAPPEN!

Rede nicht immer so viel über irgendwas, plane nicht immer alles, sondern TU es auch!

 

4 Kommentare zu „Make Things Happen!

    1. Danke für deinen Beitrag, ich sehe es auch so, dass der Augenblick am wichtigsten ist und es verdient, mehr wertgeschätzt zu werden 🙂

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  1. Letztlich haben nur wir unser eigenes einzigartiges Leben in der Hand.
    Mögen wir damit tun und lassen was wir wollen, solange wir unsere Ziele erreichen und jeden Augenblick versuchen zu genießen.

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  2. Ich bin ja echt ein Fan von „Vom Winde verweht“ und mag Scarlett O’Hara, aber sie hat diese Aufschieberitis gradezu perfektioniert mit ihrem „Aber nicht heute – verschieben wir’s doch auf morgen“. Das war damals schon keine besonders gute Idee und ist es auch heute nicht. Ich find’s schon wichtig, dass man sich Ziele setzt und Vorsätze macht, aber man muss die dann auch umsetzen, sonst bringt das nichts. Und man muss zwar einerseits langfristig denken (irgendeine Art Plan, was man im Leben vorhat, schadet ja nie), andererseits aber schon auch im Hier und Jetzt leben. Den Satz „Das mach ich dann in der Pension“ hab ich mir schon lange abgewöhnt – ich weiß ja nicht mal, ob ich überhaupt sowas wie eine Pension erleben werde oder ob ich dann noch in der Lage bin, die Dinge zu tun, die mir Spaß machen.

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