BLOGGER-TIPPS #4 – So erstellst du dein Media Kit

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Schon mal was von einem „Media Kit“ gehört? Nein? Kein Problem!

Das ist total einfach und sehr nützlich, wenn dein Blog mit der Zeit etwas bekannter wird. Ich habe hier meine Tipps, welche Grundinformationen in dein „Media Kit“ unbedingt aufgenommen werden sollten – mehr ist natürlich immer möglich 😉

  • Gründung
    • Für Unternehmen ist es interessant zu wissen, seit wann dein Blog besteht. Verständlicherweise kooperieren sie lieber mit Bloggern, die schon etwas länger dabei sind, da sie somit mehr Sicherheit haben, dass der Blog und somit auch die Kooperation länger besteht. Außerdem ist dann meist der Leserkreis etwas größer und auch gefestigt – die Blogger erreichen ihre Leser mehr.
      Wenn dein Blog erst frisch ist, dann keine Scheu: schreib trotzdem dein Gründungsdatum rein. Die Zeit vergeht ja bekannterweise rasend schnell 😉 Und dann hast du dein Media Kit bereits angelegt, wenn die ersten Unternehmen auf deinen Blog aufmerksam werden.
      Es muss nicht der genaue Tag sein, der Gründungsmonat und das Jahr reichen vollkommen aus.
  • Inhalte
    • Ganz ganz wichtig: Worum geht es überhaupt in deinem Blog? So findet ein Unternehmen heraus, ob seine Produkte überhaupt zu dir passen und ob eine Kooperation Sinn macht. Nenne grob deine Themen, die du mit deinen Beiträgen abdeckst.
      Ebenfalls wichtig: wie häufig postest du? Ich schreibe beispielsweise zweimal in der Woche. Das zeigt Interessenten, dass du nicht nur etwas Struktur in deinen Blog hineingebracht hast, sondern, dass deine Leser automatisch am Ball bleiben, weil sie an regelmäßigen Content gewöhnt sind. Die Kooperation wirkt somit natürlich auch automatisch besser.
  • Leserschaft
    • Jaaa das Thema Leser… Ich bin ja kein Fan von nur irgendwie Leser „anhäufen“, im Sinne von Kommentaren wie „schönen Blog hast du, schau doch bei mir vorbei“. Diese Personen haben meine Beiträge sehr wahrscheinlich gar nicht richtig gelesen 😉
      Also keine Sorge, wenn du nicht gleich mit mehreren hunderten Lesern aufwarten kannst. Nenne unter diesem Punkt einfach, wie viele Leser sich auf welchen Kanälen (z.B. per Mail, WordPress oder Facebook) tummeln.
      Das gibt dem Unternehmen die Chance, einen groben Überblick über die Reichweite einer Kooperation zu bekommen.
      Wichtig: Immer aktuell halten und den Stand dazuschreiben!!
  • Möglichkeiten
    • Und jetzt geht’s ans Eingemachte: was möchtest du überhaupt anbieten? Bist du komplett gegen Werbeanzeigen, dann schreibe auch das rein. Möchtest du Produkte testen und sie vorstellen? Dann rein damit! Oder wäre auch eine kleine Info in deiner Sidebar drin? Auch aufschreiben.
      Alles was du dir vorstellen kannst, kommt rein – ebenso, was du nicht machen möchtest.

 

Und wieder einmal: rechtsklicken und abspeichern 🙂

 

Das war der letzte und vierte Teil meiner BLOGGER-TIPPS-Serie.

Hier findest du die anderen Teile:

  • Teil #1:
  • Teil #2:
  • Teil #3:

Hast du noch weitere Fragen? Dann schreibe mir gerne eine Mail: lyrebird.blog@gmx.de

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